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Archiv für Juli, 2010

E 63 AMG ab sofort mit mehr Ausstattung zum gleichen Preis

28. Juli 2010 Keine Kommentare

Mercedes hat die dynamische Sportlimousine E 63 AMG mit einer hochwertigeren Ausstattung versehen und setzt weiterhin auf den gleichen Preis. Die hochwertigere Serienausstattung zeigt sich bereits auf den ersten Blick. Das Oberteil der Instrumententafel ist ebenso wie die Bordkanten der TĂĽren im Leder ARTICO gehalten. Edler, schwarzer Klavierlack schmĂĽckt hingegen die Zierteile der Mittelkonsole, die rund um die AMG Drive Unit zu finden sind.

Kunden können das Interieur des E 63 AMG mit weiteren Elementen der Wunschausstattung verfeinern. So steht bei der Ausstattung designo Leder ein exklusives Extra für 4700,50 Euro zur Verfügung. Auf Wunsch überzieht der Autobauer sowohl die Deckel des Handschuhfaches als auch die Türverkleidungen mit exklusivem Nappa Leder. Doch nicht nur die Ausstattung des E 63 AMG lässt Fahrträume wahrwerden. Auch in punkto Technik kann sich das Modell von anderen der E-Klasse abheben.

Der 6,3-Liter-V8-Motor zeichnet sich durch seine Kraftressourcen aus. Ein weiteres Highlight ist das AMG RIDE CONTROL-Sportfahrwerk, das mit einer elektronisch geregelten Dämpfung aufwarten kann.

Gute Verkaufszahlen bei Mercedes und Smart

26. Juli 2010 Keine Kommentare

Der Autobauer Daimler profitiert im laufenden Geschäftsjahr von der guten Nachfrage in den USA und China. Sowohl die Mercedes als auch die Smart-Modelle verkaufen sich derzeit vergleichsweise gut und sorgen für Zuversicht im Konzern. Aus diesem Grund hat Daimler in den vergangenen Tagen seine Prognosen nach oben korrigiert und diese den aktuellen Entwicklungen angepasst. Das Stuttgarter Unternehmen verwies darauf, dass das Ergebnis im zweiten Quartal über den eigenen Erwartungen lag.

Vor Steuern und Zinsen belief sich dieses auf 2,1 Milliarden Euro. Im Vorjahreszeitraum musste Daimler noch einen Verlust bekanntgeben. Auch der Umsatz dürfte den Autobauer zufriedenstellen und lag mit 25,1 Milliarden Euro im zweiten Quartal deutlich über dem Vorjahreszeitraum, der mit 19,6 Milliarden Euro datiert wurde. Vor allem die Mercedes-Benz-Cars konnten im zweiten Halbjahr für positive Zahlen sorgen und trugen entscheidend den Erfolg. Daimler verwies vor allem auf die Absatzentwicklungen in China und USA. Nach Auffassung des Konzerns haben aber auch andere Faktoren wie die Preisdurchsetzung zu den positiven Ergebnissen beitragen können.

Mercedes setzt mit S 350 BlueTEC auf neuen V6-Diesel

16. Juli 2010 Keine Kommentare

Die Mercedes S-Klasse wird um einen V6-Diesel reicher. Mit dem S 350 BlueTEC erweitert der deutsche Autobauer sein Angebot und setzt dabei nicht nur auf Leistungsstärke, sondern ebenso auf Sparsamkeit. Der neue V6-Diesel kann mit 258 PS aufwarten. Im Durchschnitt soll der neue Motor 6,8 Liter verbrauchen. Angeboten wird das Mercedes Modell ab 76.279 Euro. Mit der V6-Diesel-Version erweitert Mercedes das eigene S-Klasse-Angebot mit einem sparsamen Modell.

Immerhin kann der S 350 BlueTEC mit einem deutlich niedrigeren Verbrauch aufwarten als das Vorgängermodell, das auf 100 Kilometern rund 7,6 Liter benötigte. Trotz des geringeren Verbrauchs kann der neue V6-Diesel mit einer Leistungssteigerung von rund zehn Prozent überzeugen. In 7,1 Sekunden beschleunigt das Fahrzeug auf Tempo 100.

Mercedes gibt die Höchstgeschwindigkeit mit 250 km/h an. Außerdem kann sich das neue Fahrzeug bei der Euro-6-Norm durchsetzen, die für Abgabe ab 2014 gilt. Nach Konzernangaben befindet sich derzeit zudem eine Hybrid-Version der edlen Luxuslimousine in Planung. Diese soll künftig nur rund drei Liter verbrauchen und wäre demnach noch wesentlich sparsamer. Auch die neue Lederausstattung im Interieur kann sich sehen lassen.

Die neuen Fashion Cars – Wo bleibt Mercedes?

13. Juli 2010 Keine Kommentare

In letzter Zeit sieht man immer mehr junge Leute in Autos fahren, die nicht einem Schrotthaufen ähneln, wie es früher einmal war. Denn noch vor einiger Zeit hatte man als Erstauto, wenn man eines geschenkt bekam oder sich sogar selbst eines leisten konnte, ein altes Auto, in das man so viel Macken und Beulen fahren konnte, wie man wollte. Denn als Fahranfänger ist man noch unsicher und muss sich erst einmal erproben.

Im Gegensatz dazu fährt die junge Generation heute in Designerautos. Ihnen ist das Aussehen des Autos wichtig, da es einen nach außen repräsentiert.

Solche Autos sind zum Beispiel der Mini Cooper, der Fiat 500 aber auch die bekannten Smart, vor allem der ForTwo. Ein Designerauto muss zum Fahrer passen, deswegen kann nicht jeder jedes Auto fahren. Ein Smart passt eher zu bescheidenen Leuten, die sowohl Wert auf Umweltschutz, als auch auf bewusstes Sparen legen.

Ein Mini Cooper – Fahrer dagegen lebt meist einen etwas exklusiveren Lifestyle. Aber auch den Golf kann man als Designauto bezeichnen, denn die meisten Golfs haben einen sehr schön designte Innenausstattung, bei der alles zusammenpasst. Kauft man sich ein neues Auto, kann man die Innenausstattung sogar selbst bestimmen und mitdesignen.

Aber ganz vorne auf der Rangliste für modebewusste Leute steht der neue Fiat 500. Er besticht mit seinem einzigartigen Design und repräsentiert Leute, die Wert auf Mode und Aussehen legen, perfekt. Er ist nicht zu groß und somit auch praktisch für Fahranfänger und junge Leute, die keine Familie oder große Einkäufe transportieren müssen. Für mutige modebewusste Leute empfiehlt es sich den Fiat 500 in auffälligen Farben zu kaufen, da sie somit auffallen und einen guten Eindruck hinterlassen.

Interessanter Weise bietet Mercedes-Benz im Kleinwagensegment nur die A-Klasse bzw. B-Klasse an, die nun wirklich nicht besonders formschön ist, sondern als eher als schlichter Zweitwagen konzipiert ist. Selbst im Bereich der Mercedes Benz Ersatzteile, ist keine große Auswahl vorhanden, die es möglich machen, eine A-Klasse etwas mehr Esprit einzuhauchen.

Mercedes-Benz scheint also in diesem Segment voll auf die Marke Smart zu setzen, verschenkt aber unserer Ansicht nach, mit dieser Strategie ein erhebliches Potential.

Gerade duch Kooperationen mit bekannten Modedesignern, wie es z.B. Fiat 500 mit der Kooperation mit Diesel vormacht, könnte die Marke Mercedes wieder an jüngere, designorientiere Käufer herangetragen werden. Das das über den Umweg über die Marke Smart funktioniert, möchten wir bezweifeln.

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PT Cruiser Cabrio 2.4 – Voll im Trend

1. Juli 2010 Keine Kommentare
pt cruiser cabriolet crysler cabrio 300x180 PT Cruiser Cabrio 2.4   Voll im Trend

PT Cruiser Cabriolet von Crysler

Voll im Trend “oben ohne” – Fahrbericht zum PT Cruiser Cabrio 2.4

Beim PT Cruiser Cabrio 2.4 geben Design und FahrspaĂź definitiv den Ton an. Mit dem PT Cruiser Cabrio 2.4 liegt man mit “oben ohne”-Lifestyle voll im Trend. Das ungewöhnliche Retro-Design macht dieses Cabrio zum absoluten Hingucker.

Die Verarbeitung sowie das InnenraumgefĂĽhl zeigen absolut keine Schwächen, sondern nur Stärke und trendiges Design. Das PT Cruiser Cabrio ist schlichtweg das Auto fĂĽr den modebewussten Menschen – besonders da das Design der Karosserie stilbewusst und stilsicher auch im Innendesign widergespiegelt wird. Einfach retro-chic.

Die Platzverhältnisse sind mehr als großzügig. Selbst auf den Plätzen hinten sitzt man unwahrscheinlich bequem. Im Kofferraum ist genügend Platz für den täglichen Gebrauch oder einen Wochenend-Shopping-Trip. Die Rückbänke lassen sich ganz leicht umklappen, wodurch der Ladeplatz noch vergrößert wird.

Ein bisschen ungewöhnlich sind die Fensteröffner auf der Mittelkonsole, doch daran gewöhnt man sich recht bald. Das Dach öffnet sich mit circa 10 Sekunden sehr schnell. Fahrwerk und Getriebe sind sehr gut auf das Cabrio abgestimmt. Das gleiche gilt ebenfalls für die Lenkung und die Fahrwerksabstimmung. Das PT Cruiser Cabrio ist ziemlich sportlich motorisiert. Der Motor zeigt sich erstaunlich durchzugsfreudig.

Das Fazit: ein gut abgestimmtes, rundes Cabrio, das sich modebewusst zeigt, viel Fahrspaß bietet und aufgrund seines außergewöhnlichen, trendigen Designs einfach ein absoluter Hingucker ist. Modisch-trendiger Lifestyle „oben ohne“!

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