Archiv

Archiv für Februar, 2012

Neuer Mercedes SL 63 AMG soll mit Sparsamkeit glÀnzen

29. Februar 2012 Keine Kommentare
Mercedes SL by flickr ClickE 300x201 Neuer Mercedes SL 63 AMG soll mit Sparsamkeit glÀnzen

Mercedes SL | © by flickr/ ClickE

Mercedes setzt mit dem neuen SL 63 AMG auf eine Neuauflage seines beliebten Modells. Der SL 63 AMG bietet dem Fahrer eine Leistung von bis zu 564 PS und soll deutlich sparsamer sein als der VorgĂ€nger. Insgesamt vier Liter soll der Verbrauch unter dem Niveau liegen, das bei dem VorgĂ€nger bekannt war. Doch die Sparsamkeit des neuen SL 63 AMG hat auch ihren Preis. So mĂŒssen Kunden fĂŒr den Roadster insgesamt rund 160.000 Euro berappen. Billig ist der SL 63 AMG sicherlich nicht, doch er ist in jedem Fall umweltfreundlicher.

Die Neuauflage des beliebten Roadsters hat erst vor wenigen Wochen ihre Premiere gefeiert. Mercedes zeigte diesen auf der Detroit Auto Show Weltpremiere. Mit der AMG-Variante legt der deutsche Autobauer nun an richtiger Stelle nach. Der SL 63 AMG wird von Mercedes auf dem Genfer Autosalon gezeigt. Vor allem technisch schafft er es erneut zu begeistern. Das Gesamtgewicht von dem Klappdach-Cabrio konnte von dem Hersteller nach unten korrigiert werden. Dazu trÀgt vor allem der Vollaluminium-Rohbau bei. Das Gesamtgewicht konnte von dem deutschen Autobauer um insgesamt 125 kg gesenkt werden.

Die neue Mercedes B-Klasse – Seniorenimage adieu

22. Februar 2012 Keine Kommentare
mercedes benz b klasse 300x168 Die neue Mercedes B Klasse   Seniorenimage adieu

Mercedes Benz B-Klasse

Die neue Mercedes B-Klassewurde auf der IAA im September 2011 vorgestellt und startete im November. Durch eine dynamische, aber nicht weniger komfortable, Bauweise soll dieses innovative Modell das Seniorenimage von Mercedes ablegen und Fahrer jeder Altersstufe ansprechen. Wenn man sich die neue Klasse nĂ€her anschaut scheint dieses Ziel gar nicht Mal so unerreichbar sein. Mercedes ĂŒberzeugt mit optischen und technischen Innovationen, ohne dabei ĂŒbertrieben oder aufdringlich zu wirken. Ohne zu ĂŒbertreiben lĂ€sst sich sagen, dass es Mercedes geschafft hat in allen Bereichen der Entwicklung vorteilhafte Erneuerungen durchzufĂŒhren.

Design
So ist das neue Modell im Vergleich zum VorgĂ€nger zwar um 5 Zentimeter kleiner, aber um ganze 9 Zentimeter lĂ€nger. Der Innenraum bleibt komfortabel und gerĂ€umig, die Form wird dynamischer. Das Ganze wird durch die neue LinienfĂŒhrung unterstrichen. Der fließende Übergang zwischen der Motorhaube und der A-SĂ€ule, sowie eine abfallende Dachlinie und weit hinten liegende Scheinwerfer vollenden den sportlichen Ausdruck. Außerdem wurde die Sitzhöhe um beinahe ganze 9 Zentimeter verringert und die Sitzhaltung der Vordersitze aufrechter gestaltet, was dafĂŒr sorgt, dass der Fahrer und Beifahrer mehr Kopffreiraum bekommen und die hinteren GĂ€ste ĂŒber mehr Freiraum fĂŒr die Beine freuen dĂŒrfen.

Trotzdem setzt Mercedes weiterhin auf ein edles Aussehen des Innenraumes und scheut es auch nicht das Dreispeichenlenkrad des CLS mit verchromter Spange zu ĂŒbernehmen und in die mittlere Speiche ein Display im iPad-Stil einzubauen. Des Weiteren ist ein freischwebender Bildschirm eingebaut den man ĂŒber einen Controller bedienen kann, welcher in der Zentralkonsole verbaut ist.

Technik
Teilweise besitzt die neue Klasse ein komplett neu entwickeltes 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, welches ĂŒber drei Schaltprogramme verfĂŒgt. In besonderer Art und Weise wird auch auf die Sicherheit des Fahrers und der FahrgĂ€ste geachtet. Erstmals kommt eine spezielle radargestĂŒtzte Kollisionswarnung mit einem Bremsassistenten serienmĂ€ĂŸig zum Einsatz. Das neue System erkennt nicht nur einen zu geringen Abstand zum nĂ€chsten Fahrzeug und Hindernisse auf der Fahrbahn, sondern warnt den Fahrer optisch und akustisch, passt den Bremsdruck den Parametern an und aktiviert Pre-Safe-Vorrichtungen, wie zum Beispiel die Gurtstraffer. Die technischen Innovationen reichen sehr weit und sogar die Lenkung verbraucht nur noch dann Energie, wenn sie tatsĂ€chlich betĂ€tigt wird und gibt einen Gegenimpuls bei Überdrehung sowie eine Lenkkorrektur im Falle eines starken Bremsvorgangs.

Nach einem Unfall richtig verhalten

21. Februar 2012 Keine Kommentare
geograph co uk Tony Atkin 300x236 Nach einem Unfall richtig verhalten

cc by geograph.co.uk/ Tony Atkin

Ein Verkehrsunfall kommt fĂŒr die meisten Menschen sehr ĂŒberraschend und viele Autofahrer wissen nicht, was sie in solch einem Fall genau zu tun haben. Man sollte immer verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig reagieren und bei kleineren BlechschĂ€den sofort die Fahrbahn fĂŒr den nachfolgenden Verkehr frei machen. In jedem Fall muss man die Polizei verstĂ€ndigen und den Unfall durch die Beamten aufnehmen lasse, um spĂ€ter bei der Abrechnung mit der Versicherung Nachweise erbringen zu können.

Das richtige Verhalten bei einem Unfall fĂŒhrt dazu, dass sich der Schaden in Grenzen hĂ€lt, Verletzte schnell versorgt werden und keine FolgeunfĂ€lle geschehen. Nach einem Unfall sollte man schnell das Fahrzeug verlassen und die Warnblinkanlage einschalten. Wenn möglich sollte man rechts ranfahren, bei Autobahnen ist der Standstreifen zu nutzen. Die oberste PrioriĂ€t hat die Verhinderung von FolgeunfĂ€llen, somit sollte man zuerst das Warndreieck in ca. 200m bis 300m Entfernung hinter der Unfallstelle aufstellen. Als nĂ€chstes greift man zum Mobiltelefon und benachrichtigt Krankenwagen und die Polizei. Sollte es Verletzte geben, kĂŒmmert man sich nun um sie und versucht bei schweren Verletzungen den Patienten bis zum Eintreffen des Notarztes zu stabilisieren.

Bei Personen, die bewusstlos sind, sollte man die Atmung ĂŒberprĂŒfen und im Notfall bei Herzstillstand eine Herzdruckmassage mit Beatmung so lange durchfĂŒhren, bis die RettungskrĂ€fte vor Ort sind, somit steigt in vielen FĂ€llen die Überlebenschance des Patienten. Unfallbeteiligte, die sich nicht bewegen können oder eingeklemmt sind, sollte man nicht eigenstĂ€ndig befreien, denn durch falsche Handgriffe können die Verletzungen noch verstĂ€rkt werden. Nachdem die Unfallstelle gerĂ€umt und das Unfallprotokoll durch die Polizei ausgestellt ist, folgt bei grĂ¶ĂŸeren SchĂ€den der Abschlepper, der die Wagen in die nĂ€chste Werkstatt bringt. Die Versicherung des Unfallgegners ist sofort und unverzĂŒglich zu informieren und geforderte Unterlagen beizubringen. Die SchĂ€den werden oftmals durch einen SachverstĂ€ndigen vor Instandsetzung geprĂŒft, so dass preiswerte Ersatzteile verwendet werden. Man sollte auf die Bereitstellung eines Unfallersatzwagens durch die Versicherung wĂ€hrend der Reparatur bestehen.

Mercedes strebt stimmigere Gesamtpositionierung an

12. Februar 2012 Keine Kommentare
Mercedes A170 300x225 Mercedes strebt stimmigere Gesamtpositionierung an

Mercedes A170

Ohne Zweifel haben die A- und B-Klasse bislang nicht so richtig in die Buchstabensuppe des Autobauers Mercedes gepasst. So galten beide Baureihen doch mehr oder weniger als eigenwillige Sonderlinge, die nur eine kleine Zielgruppe ĂŒberzeugen konnten. 15 Jahre nachdem sich Mercedes fĂŒr die EinfĂŒhrung seiner kleinsten Baureihe entschieden hat, setzt bei dem Hersteller nun mehr oder weniger ein gewisses Umdenken ein. So hat sich der Autobauer fĂŒr den Einsatz einer neuen Plattform entschieden. Sie soll vor allem mit einer stimmigeren Gesamtpositionierung ĂŒberzeugen können.

Zugleich hat sich Mercedes an dieser Stelle aber auch fĂŒr eine bessere Ausdifferenzierung von A- und B-Klasse entschieden. Mercedes plant neben den Neuauflagen zudem mindestens noch zwei weitere Baureihen. Sie sollen auf Basis der Frontantriebs-Architektur MFA, die komplett neu entwickelt wurde, auf den Markt rollen. Bei dem Sandwich-Boden handelte es sich eigentlich um eine clevere Sache von Mercedes. Durch ihn wurde ausreichend Platz fĂŒr einige elementare Komponenten alternativer Antriebe geboten.

KategorienA-Klasse Tags: , , ,

Am Steuer besser elektrische Zigaretten

3. Februar 2012 Keine Kommentare
rauchen Am Steuer besser elektrische Zigaretten

Rauchen - flicr/jemsweb

Die elektrische Zigarette hat mittlerweile einen hohen Bekanntheitsgrad. Viele Raucher aber bevorzugen nach wie vor die normale Zigarette, weil sie denken, dass der Qualm und das Abklopfen der Asche am Aschenbecher und das AusdrĂŒcken der Zigarette zum Rauchen dazugehört. Der Rauch bleibt auch noch nach dem Genuss einer Zigarette in der Luft hĂ€ngen und fĂŒr den Raucher riecht das rustikal gut, es erinnert noch an die gerauchte Zigarette, wenn sie lĂ€ngst verglĂŒht ist. Und außerdem heißt es schließlich Glimmstengel und nicht GlĂŒhstengel. So oder Ă€hnlich sind wohl die meisten Gedanken der eingefleischten Genuss-Raucher, wenn sie an die elektrische Zigarette denken.

Aber es gibt auch Situationen, in den der Qualm vielleicht nicht so zu gebrauchen ist oder die Asche nur mit Problemen sicher abzuklopfen ist, weil man mit den HĂ€nden eigentlich gerade andere Dinge zu tun hat. Man muss sich zum Beispiel als Autofahrer auf den Verkehr konzentrieren, weil man in einen Stau oder eine Baustelle oder den zu frĂŒh einsetzenden Feierabendverkehr geraten ist. Das sind Momente, in denen auch ĂŒberzeugte Raucher der normalen Zigarette doch ganz gerne auf einmal eine elektronische Zigarette in der Hand haben wĂŒrden.

Der Vorteil einer elektronischen Zigarette am Steuer liegt ganz klar auf der Hand. Kein Rauch stört die Sicht des Fahrers, keine einzige Qualm-Wolke lenkt in der Nacht oder der DĂ€mmerung von Schatten auf der Straße ab. Auch wenn die Scheiben von innen ohnehin schon beschlagen sind, kann Qualm stören. Wenn man plötzlich abrupt bremsen muss, dann kann es passieren, dass man die Zigaretten-Asche nicht mehr abklopfen kann und das sonst so gepflegte Auto einen Asche-Regen ĂŒber sich ergehen lassen muss, vielleicht glimmt sogar ein Funke und es entsteht ein kleines Brandloch. Alles SchĂ€den, die nicht sein mĂŒssen. Mit der elektronischen Zigarette bleibt das Auto immer sauber und das Fahren sicher fĂŒr alle Verkehrsteilnehmer.