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Archiv für Oktober, 2013

Die neue Mercedes C-Klasse (Modelljahr 2014)

29. Oktober 2013 Keine Kommentare

Mercedes C63 AMG by flickr Axel Schwenke 300x199  Die neue Mercedes C Klasse (Modelljahr 2014)

Mercedes C63 AMG | © by flickr/ Axel Schwenke

In wenigen Monaten ist es bereits soweit – die neue Mercedes C-Klasse wird auf dem Markt eingefĂĽhrt. Der größte Konkurrent des 3er BMW und des Audi A4 wird so erst im Jahr 2014 erhältlich sein. Doch mit welchen neuen, technischen Innovationen ĂĽberzeugt die neue Mercedes C-Klasse in der Mittelklasse?

Die neue C-Klasse – viele technische Neuerungen
Nachdem Mercedes einige Details über die neue C-Klasse veröffentlicht hat, wurde schnell deutlich, dass das neue Modell vor allem auf technische Neuerungen setzt.

Das neue, zentral positionierte und schwebende Display, welches eine Bildschirmdiagonale von bis zu 8,4 Zoll besitzen kann, wird einfach und schnell durch das Touchpad bedient. So können sämtliche Funktionen per Fingertippen bedienen. Alternativ kann die Eingabe zum einen per Controller und zum anderen per ” Sprachsteuerung Liguatronic ” erfolgen.

Durch das Touchpad ist die Anzahl der Knöpfe im Interieur verringert worden – so wirkt das gesamte Cockpit sehr sauber und aufgeräumt.
Die Oberflächen und die verbleibenden Knöpfe sind – wie von Mercedes gewohnt – präzise und hochwertig verarbeitet.
Das neu integrierte Head-up-Display ist ebenfalls eine technische Innovation in der neuen Mercedes C-Klasse. So werden beispielsweise Angaben bezĂĽglich der Geschwindigkeit, der Tempo-Limits und des Navigationssystems direkt auf die Windschutzscheibe ĂĽbertragen. So befinden sich die notwendigen Angaben direkt im Sichtfeld des Fahrers.

Die Karosserie und Motoren – viele Neuerungen sorgen fĂĽr eine deutliche Gewichts- und Verbrauchsreduzierung
Die neue C-Klasse soll im Vergleich zum Vorgängermodell größer werden. Von dem neuen Platz sollen vor allem die Fondpassagieren profitieren können. So sollen auch die Laderäume deutlich größer werden.

Die Dachlinie des neuen Modells ist geschwungen und das Heck wurde zudem gekürzt. So fällt auch der Überhang an der Front deutlich geringer aus. Die vorderen Scheinwerfer fallen nun deutlich kleiner und schmaler aus, sollen jedoch keine Nachteile bezüglich des Lichts erzeugen.
Leuchtbaumaterialien sind nur noch an der Motorhaube und am Kofferraum verbaut, sondern fast an der gesamten Karosserie der neuen C-Klasse. So beläuft sich der Aluanteil auf knapp 50 %, während dieser beim Vorgängermodell noch bei 9 % lag. Durch zusätzliche, aerodynamische Optimierungen wird so eine Gewichtsreduzierung von 100 Kilogramm im Vergleich zum Vorgängermodell erreicht. Der Verbrauch soll dank der modifizierten Motoren zudem nun 20 % geringer als zuvor ausfallen.

Anfangs werden der C 220 CDI mit insgesamt 170 PS, den C 250 CDI mit 204 PS und den C 350 mit 306 erhältlich sein. Die C-Klasse wird – dank der Zusammenarbeit mit Renault – auch mit Diesel-Vierzylinder auf den Markt kommen. Hybrid und Brennstoffzelle werden ebenfalls später folgen. Da die C-Klasse gerade als Firmenwagen sehr beliebt ist, gibt es schon jetzt eine groĂźe Auswahl auf den Autoplattformen zu finden, da viele in den nächsten Monaten auf die neue Modellversion wechseln.

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Auto selbst warten – so sparen Sie Werkstattkosten

23. Oktober 2013 Keine Kommentare

Mercedes C63 AMG by flickr Axel Schwenke 300x199 Auto selbst warten – so sparen Sie Werkstattkosten

Mercedes C63 AMG | © by flickr/ Axel Schwenke

Werkstattkosten schlagen in der Jahresbilanz des PKW richtig zu Buche. Das betrifft auch Wenigfahrer, denn einige Punkte der Inspektionslisten fallen unabhängig von der Fahrleistung an! Dabei lässt sich mit ein wenig technischem Sachverstand und cleverer Vorbereitung des Werkstattbesuchs so mancher Euro einsparen! Und: das gute Gefühl, etwas geleistet zu haben, kommt noch gratis oben drauf!

Was können Sie selbst machen?
Schauen Sie doch einmal in die Inspektionsliste ihres Fahrzeugs – das Internet, die Betriebsanleitung oder die Fachwerkstatt helfen weiter: Dort finden Sie einige Dinge, die Sie mit etwas Engagement selber machen können. Zu den meisten Inspektionen gehört eine SichtprĂĽfung verschiedener Bauteile. Eine FunktionsprĂĽfung der Beleuchtung oder der Scheibenwischer, inklusive des Austauschs defekter Teile dauert bei Ihnen vielleicht länger als in der Werkstatt, ist aber fĂĽr technisch interessierte Laien noch lange kein Hexenwerk. Haben Sie die Möglichkeiten, einen Ă–lwechsel durchzufĂĽhren? Nur zu! Besonders durch gĂĽnstiges (nicht billiges!) Motoröl lassen sich die Wartungskosten erheblich senken. Der Fachhandel bietet eine groĂźe Auswahl und auch eine kompetente Beratung! Bei allen Arbeiten sollte der erste Schritt die kritische Selbsteinschätzung sein: Werden die Arbeitsschritte beherrscht, ist das Werkzeug da, ist die Arbeitssicherheit gewährleistet? Bei dem geringsten Zweifel ist es im Sinne der Betriebssicherheit des Fahrzeugs und der eigenen Gesundheit besser, die Arbeiten in einer Fachwerkstatt erledigen zu lassen!

Werkstattarbeiten: Sicher und dokumentiert!
Fachwerkstätten sollten ihr Handwerk beherrschen und dokumentieren ihre Leistungen für den Kunden auch entsprechend. Das sorgt für Sicherheit und ist auch unerlässlich bei etwaigen späteren Garantieansprüchen, z.B. bei Neuwagen. Für andere Arbeiten bei den Inspektionen ist neben dem Fachwissen entsprechendes Spezialwerkzeug notwendig, dessen Anschaffung für den private Gebrauch in keiner Relation stehen würde. Jede seriöse Fachwerkstatt sollte bereit sein, in Absprache mit Ihnen die Wartung zu planen. Haben Sie gut vorgearbeitet, sparen Sie bares Geld!