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Die neue Mercedes B-Klasse – Seniorenimage adieu

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Mercedes Benz B-Klasse

Die neue Mercedes B-Klassewurde auf der IAA im September 2011 vorgestellt und startete im November. Durch eine dynamische, aber nicht weniger komfortable, Bauweise soll dieses innovative Modell das Seniorenimage von Mercedes ablegen und Fahrer jeder Altersstufe ansprechen. Wenn man sich die neue Klasse näher anschaut scheint dieses Ziel gar nicht Mal so unerreichbar sein. Mercedes überzeugt mit optischen und technischen Innovationen, ohne dabei übertrieben oder aufdringlich zu wirken. Ohne zu übertreiben lässt sich sagen, dass es Mercedes geschafft hat in allen Bereichen der Entwicklung vorteilhafte Erneuerungen durchzuführen.

Design
So ist das neue Modell im Vergleich zum Vorgänger zwar um 5 Zentimeter kleiner, aber um ganze 9 Zentimeter länger. Der Innenraum bleibt komfortabel und geräumig, die Form wird dynamischer. Das Ganze wird durch die neue Linienführung unterstrichen. Der fließende Übergang zwischen der Motorhaube und der A-Säule, sowie eine abfallende Dachlinie und weit hinten liegende Scheinwerfer vollenden den sportlichen Ausdruck. Außerdem wurde die Sitzhöhe um beinahe ganze 9 Zentimeter verringert und die Sitzhaltung der Vordersitze aufrechter gestaltet, was dafür sorgt, dass der Fahrer und Beifahrer mehr Kopffreiraum bekommen und die hinteren Gäste über mehr Freiraum für die Beine freuen dürfen.

Trotzdem setzt Mercedes weiterhin auf ein edles Aussehen des Innenraumes und scheut es auch nicht das Dreispeichenlenkrad des CLS mit verchromter Spange zu ĂĽbernehmen und in die mittlere Speiche ein Display im iPad-Stil einzubauen. Des Weiteren ist ein freischwebender Bildschirm eingebaut den man ĂĽber einen Controller bedienen kann, welcher in der Zentralkonsole verbaut ist.

Technik
Teilweise besitzt die neue Klasse ein komplett neu entwickeltes 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, welches über drei Schaltprogramme verfügt. In besonderer Art und Weise wird auch auf die Sicherheit des Fahrers und der Fahrgäste geachtet. Erstmals kommt eine spezielle radargestützte Kollisionswarnung mit einem Bremsassistenten serienmäßig zum Einsatz. Das neue System erkennt nicht nur einen zu geringen Abstand zum nächsten Fahrzeug und Hindernisse auf der Fahrbahn, sondern warnt den Fahrer optisch und akustisch, passt den Bremsdruck den Parametern an und aktiviert Pre-Safe-Vorrichtungen, wie zum Beispiel die Gurtstraffer. Die technischen Innovationen reichen sehr weit und sogar die Lenkung verbraucht nur noch dann Energie, wenn sie tatsächlich betätigt wird und gibt einen Gegenimpuls bei Überdrehung sowie eine Lenkkorrektur im Falle eines starken Bremsvorgangs.

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