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Der neue Honda Civic

3. Januar 2012 Keine Kommentare
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Logo Der neue Honda Civic

gesponserter Artikel  Der neue Honda Civic

Der neue Honda Civic überzeugt in puncto Performance und Komfort und wartet mit Neuerungen und Änderungen auf. 

Die Ära des Civic wird positiv fortgesetzt. BildCivic Der neue Honda CivicLiebhaber die die bisherigen Honda Civic-Modelle ins Herz geschlossen haben, werden den neuen Honda Civic ebenfalls lieben.

 

Karosserie & Chasie Frontbereich
Die Karosserie des Honda Civic hat eine klare schwungvolle Linie erhalten, die Front des Honda Civic überzeugt mit einem starken zweifarben Kontrast sowohl Kühlergrill als auch Seitenspiegel sind im zweifarbigen Look gehalten. Die Frontscheinwerfer sind symetrisch zueinander angeordnet und gehen fließend in die Form des Civic über.

Bild2HondaCivic Der neue Honda CivicSeitenprofil
Das Seitenprofil des Civic erinnert an einenen abgerundeten Keil, vorne schmall hinten breit. Die seitlichen Rückleuchten besitzen die gleiche Formen und passen ins Gesamtbild.

Der Civic überrascht wie bisher mit seinen hinteren Türgriffen, der erste Blick lässt nicht erahnen das es sich um einen echten vier Türer handelt, die hinteren Fahrzeuggriffe sind in den Fensterelementen integriert. Der bekannte zweifarbige Kontrast vom Frontbereich wurden im Seitenprofil lediglich auf die Radkastenblende übertragen.

Heckansicht
Der Heckbereich des Civic ist dominierend, Heckschreibe und Scheinwerfer sind Blickfang. Die Rückleuchte ist durchgängig von links nach rechts und Teil der Heckkofferraumklappe. Zusätzliche Leuchten im Bereich der Stoßstange verleihen dem Civic ein abwechslungsreiches und markantes Äusseres. 

Interior
Das Interior des Honda-Modells ist sehr übersichtlich gestaltet, es wurde Wert auf eine direkte Bedienbarkeit und klare Anzeige gelegt. Der Drehzahlmesser ist mit einem digitalem Zeiger ausgestattet direkt über Ihm wird in digitaler Tacho angezeigt. Links vom Drehzahlmesser befindet sich die Fahrzeugtemperatur-Anzeige und auf der rechten Seite – die Tankanzeige. Das Interior ist hochwertig und sorgt für Fahrfreude.

Technische Daten
Der Honda-Civic ist in vier verschiedenen Ausstattungslinien lieferbar, die Motorisierung reicht von rund 1400 bis 2200 ccm³. Die offizielle Internetseite zum Honda Civic bietet einen Modell-Vergleich der einzelnen Civic-Ausstattungslinien an. 

Gesamtbild
Der Honda Civic wird bereits seit Jahren immer wieder regelmäßig der sogenannten Modellpflege unterzogen. Ausstattung, Preis-Leistungsverhältnis überzeugen mich persönlich, was gefällt Ihnen besonders an dem neuen Honda Civic? Schauen Sie sich Videos auf dem Youtube Channel an www.youtube.com/hondacivicde und diskutieren Sie mit!

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Mercedes Benz SLS AMG Flügeltürer zeigt sich im Taxi-Look

7. November 2010 Keine Kommentare

Der deutsche Autobauer Mercedes bietet mit dem SLS AMG Flügeltürer ein Auto, das nicht nur optisch, sondern auch technisch begeistern kann. So präsentiert sich das Modell in einem Look, der außergewöhnlich, jedoch ansprechend zugleich ist. Im Taxi-Look schafft der sportliche Wagen eine Höchstgeschwindigkeit von 317 km/h und dürfte damit das wohl schnellste Taxi der Welt sein. In nur 3,8 Sekunden bringt der Mercedes SLS AMG Flügeltürer den Sprint auf 100 km/ h hinter sich. Unter seine Haube verbirgt sich eine beeindruckende Leistung von 571 PS.

Doch trotz der außergewöhnlichen Optik und der grandiosen technischen Eigenschaften wird es sich bei dem SLS AMG Flügeltürer nicht um mehr als ein Ausstellungsstück handeln. Immerhin ist er als Taxi schlichtweg unpraktisch. So bietet er gerade einmal Platz für einen Fahrgast und auch der Kofferraum lässt mit nur 176 Litern zu wünschen übrig. Aber auch beim Blick auf die Kosten bleibt der SLS AMG Flügeltürer ein Wunschtraum. Immerhin schlägt der Supersportwagen mit 177.310 Euro zu Buche.

Gute Verkaufszahlen bei Mercedes und Smart

26. Juli 2010 Keine Kommentare

Der Autobauer Daimler profitiert im laufenden Geschäftsjahr von der guten Nachfrage in den USA und China. Sowohl die Mercedes als auch die Smart-Modelle verkaufen sich derzeit vergleichsweise gut und sorgen für Zuversicht im Konzern. Aus diesem Grund hat Daimler in den vergangenen Tagen seine Prognosen nach oben korrigiert und diese den aktuellen Entwicklungen angepasst. Das Stuttgarter Unternehmen verwies darauf, dass das Ergebnis im zweiten Quartal über den eigenen Erwartungen lag.

Vor Steuern und Zinsen belief sich dieses auf 2,1 Milliarden Euro. Im Vorjahreszeitraum musste Daimler noch einen Verlust bekanntgeben. Auch der Umsatz dürfte den Autobauer zufriedenstellen und lag mit 25,1 Milliarden Euro im zweiten Quartal deutlich über dem Vorjahreszeitraum, der mit 19,6 Milliarden Euro datiert wurde. Vor allem die Mercedes-Benz-Cars konnten im zweiten Halbjahr für positive Zahlen sorgen und trugen entscheidend den Erfolg. Daimler verwies vor allem auf die Absatzentwicklungen in China und USA. Nach Auffassung des Konzerns haben aber auch andere Faktoren wie die Preisdurchsetzung zu den positiven Ergebnissen beitragen können.

Mercedes setzt mit S 350 BlueTEC auf neuen V6-Diesel

16. Juli 2010 Keine Kommentare

Die Mercedes S-Klasse wird um einen V6-Diesel reicher. Mit dem S 350 BlueTEC erweitert der deutsche Autobauer sein Angebot und setzt dabei nicht nur auf Leistungsstärke, sondern ebenso auf Sparsamkeit. Der neue V6-Diesel kann mit 258 PS aufwarten. Im Durchschnitt soll der neue Motor 6,8 Liter verbrauchen. Angeboten wird das Mercedes Modell ab 76.279 Euro. Mit der V6-Diesel-Version erweitert Mercedes das eigene S-Klasse-Angebot mit einem sparsamen Modell.

Immerhin kann der S 350 BlueTEC mit einem deutlich niedrigeren Verbrauch aufwarten als das Vorgängermodell, das auf 100 Kilometern rund 7,6 Liter benötigte. Trotz des geringeren Verbrauchs kann der neue V6-Diesel mit einer Leistungssteigerung von rund zehn Prozent überzeugen. In 7,1 Sekunden beschleunigt das Fahrzeug auf Tempo 100.

Mercedes gibt die Höchstgeschwindigkeit mit 250 km/h an. Außerdem kann sich das neue Fahrzeug bei der Euro-6-Norm durchsetzen, die für Abgabe ab 2014 gilt. Nach Konzernangaben befindet sich derzeit zudem eine Hybrid-Version der edlen Luxuslimousine in Planung. Diese soll künftig nur rund drei Liter verbrauchen und wäre demnach noch wesentlich sparsamer. Auch die neue Lederausstattung im Interieur kann sich sehen lassen.

Die neuen Fashion Cars – Wo bleibt Mercedes?

13. Juli 2010 Keine Kommentare

In letzter Zeit sieht man immer mehr junge Leute in Autos fahren, die nicht einem Schrotthaufen ähneln, wie es früher einmal war. Denn noch vor einiger Zeit hatte man als Erstauto, wenn man eines geschenkt bekam oder sich sogar selbst eines leisten konnte, ein altes Auto, in das man so viel Macken und Beulen fahren konnte, wie man wollte. Denn als Fahranfänger ist man noch unsicher und muss sich erst einmal erproben.

Im Gegensatz dazu fährt die junge Generation heute in Designerautos. Ihnen ist das Aussehen des Autos wichtig, da es einen nach außen repräsentiert.

Solche Autos sind zum Beispiel der Mini Cooper, der Fiat 500 aber auch die bekannten Smart, vor allem der ForTwo. Ein Designerauto muss zum Fahrer passen, deswegen kann nicht jeder jedes Auto fahren. Ein Smart passt eher zu bescheidenen Leuten, die sowohl Wert auf Umweltschutz, als auch auf bewusstes Sparen legen.

Ein Mini Cooper – Fahrer dagegen lebt meist einen etwas exklusiveren Lifestyle. Aber auch den Golf kann man als Designauto bezeichnen, denn die meisten Golfs haben einen sehr schön designte Innenausstattung, bei der alles zusammenpasst. Kauft man sich ein neues Auto, kann man die Innenausstattung sogar selbst bestimmen und mitdesignen.

Aber ganz vorne auf der Rangliste für modebewusste Leute steht der neue Fiat 500. Er besticht mit seinem einzigartigen Design und repräsentiert Leute, die Wert auf Mode und Aussehen legen, perfekt. Er ist nicht zu groß und somit auch praktisch für Fahranfänger und junge Leute, die keine Familie oder große Einkäufe transportieren müssen. Für mutige modebewusste Leute empfiehlt es sich den Fiat 500 in auffälligen Farben zu kaufen, da sie somit auffallen und einen guten Eindruck hinterlassen.

Interessanter Weise bietet Mercedes-Benz im Kleinwagensegment nur die A-Klasse bzw. B-Klasse an, die nun wirklich nicht besonders formschön ist, sondern als eher als schlichter Zweitwagen konzipiert ist. Selbst im Bereich der Mercedes Benz Ersatzteile, ist keine große Auswahl vorhanden, die es möglich machen, eine A-Klasse etwas mehr Esprit einzuhauchen.

Mercedes-Benz scheint also in diesem Segment voll auf die Marke Smart zu setzen, verschenkt aber unserer Ansicht nach, mit dieser Strategie ein erhebliches Potential.

Gerade duch Kooperationen mit bekannten Modedesignern, wie es z.B. Fiat 500 mit der Kooperation mit Diesel vormacht, könnte die Marke Mercedes wieder an jüngere, designorientiere Käufer herangetragen werden. Das das über den Umweg über die Marke Smart funktioniert, möchten wir bezweifeln.

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