Der deutsche Autobauer Mercedes Benz hat sich fĂĽr den Aufbau der Brennstoffzellen-Fertigung in Kanada entschieden. Ziel des Herstellers ist es, eine Produktion der sogenannten Brennstoffzellenstacks aufzubauen. Nach eigenen Angaben bĂĽndelt der Konzern damit die Entwicklung und Produktion der wichtigsten Komponente von Elektrofahrzeugen. Ab Anfang 2012 soll mit einer schrittweisen Test- und Hochlaufphase begonnen werden. Dieser soll sich schlieĂźlich ab 2013 die Serienproduktion anschlieĂźen.
Dabei soll sich die Serienproduktion auf die nächste Generation der Brennstoffzellenstacks konzentrieren. Mehrere Zellen werden in den Stacks in einer Reihe geschaltet. Sie sollen zum einen eine höhere Leistung und Effizienz ermöglichen und sollen zum anderen für eine kompakte Bauweise stehen. Zudem eignen sich die Stacks für den Einsatz in Limousinen, wie sie unter anderem in der C- und E-Klasse von Mercedes zu finden sind. Auf dem Weg zum emissionsfreien Fahren könnte sich Mercedes damit einen weiteren, wichtigen Schritt in Sachen Kompetenzsicherung sichern. In Vancouver arbeitet der deutsche Konzern mit Ballard und Ford zusammen.
Ab dem FrĂĽhjahr 2011 wird es eine neue Generation der Mercedes C-Klasse geben. Mit ihr hat sich der deutsche Automobilhersteller fĂĽr eine umfassende Modernisierung entschieden, die zweifelsohne das gesamte Modell einschlieĂźt. Die C-Klasse wurde fĂĽr Mercedes ĂĽber Jahre hinweg zu einem Millionenseller. Nun wurden fĂĽr die neue Generation die Front- und Heckpartie um einiges markanter gestaltet. Die Instrumententafel wurde von dem Hersteller mit einer neuen und zugleich hochwertigen Narbung ausgestattet. Auffallend sind vor allem die prominenten Zierteile.
Zu den Highlights dürfte in jedem Fall auch das hochauflösende Farbdisplay gehören. Es unterstreicht den Premiumanspruch des Interieurs. Mercedes konnte aber nicht nur in Sachen Optik neue Akzente in der C-Klasse positionieren. Auch beim Verbrauch hat der Hersteller Hand angelegt. Dieser konnte um bis zu 31 Prozent reduziert werden. Für die effizienzsteigernden Maßnahmen hat Mercedes unter anderem neue Motoren eingesetzt. Zudem wurde das Automatikgetriebe 7G-TRONIC PLUS weiterentwickelt. Positiv wirkt sich zugleich die ECO Start-Stopp-Funktion auf den Verbrauch der C-Klasse aus.
Auf dem Genfer Autosalon präsentiert der deutsche Autobauer Mercedes den C 63 AMG. Das Modell bietet nicht nur ein neues Design, sondern wurde auch mit aktualisierter Technik ausgestattet. Vor allem diese gehört zu den Highlights des neuen C 63 AMG. Immerhin ist es Mercedes bei diesem Modell gelungen, den Verbrauch deutlich zu reduzieren. So verbraucht die Neuauflage im Vergleich zum Vorgängermodell gut einen Liter weniger. Nach den Angaben von Mercedes beläuft sich der Durchschnittsverbrauch auf einer Strecke von 100 km auf 12,0 Liter.
Die Verbrauchsreduzierung erreicht Mercedes durch mehrere Komponenten. So wurde der C 63 AMG serienmäßig mit dem Controlled Efficiency Fahrprogramm ausgestattet. Dieses senkt in Verbindung mit der neuen Lenkhilfepumpe, die in dem Modell ihren Platz gefunden hat, den Verbrauch um rund 10 Prozent. Der niedrigere Verbrauch macht sich natürlich auch beim CO2-Ausstoß bemerkbar. Dieser wurde auf 280 Gramm pro Kilometer reduziert. Für zusätzliche Sicherheit und einen höheren Komfort sorgen die Fahrer-Assistenzsysteme ebenso wie die neue Telematik-Generation.
Auf der diesjährigen Ausgabe des Genfer Autosalons wird sich Brabus mit einem attraktiven Tuningprogramm für das Mercedes CLS Coupé präsentieren. Der Fahrzeugveredler aus Bottrop widmet sich damit bereits früh der zweiten Generation des neuen Coupés aus dem Hause Mercedes. Für das viertürige Edel-Coupe haben die Tuner ein exklusives Tuningprogramm entwickelt, das sich vor allem aufgrund der zahlreichen Details sehen lassen kann. So hat sich Brabus nicht nur für Änderungen am Design entschieden, sondern hat auch bei der Aerodynamik Hand angelegt.
Daneben setzt Brabus beim CLS Coupé auf eine veränderte Technik. Zum Tuningpaket gehören zudem Monoblock-Räder. Das Repertoire reicht in diesem Bereich angefangen von 8.5Jx17 bis hin zu 10.5Jx20. Als exklusivste Variante setzen die Tuner zudem auf Brabus-Monoblock VI, E- und S-Räder. Sie werden in der Kombination 10.5Jx20 hinten und 9Jx20 vorne zur Verfügung stehen. Für die maximale Bereifung hat sich Brabus erneut für seine Technologiepartner Pirelli und Yokohama entschieden. Beim jüngsten Kind der exklusiven Räderfamilie handelt es sich um den Brabus Monoblock F.
Auf dem Genfer Autosalon möchte der Autobauer Mercedes in fröhlicher Runde mit Wein und Champagner einmal mehr für Begeisterung sorgen. Nicht zuletzt deswegen wird das neue C-Klasse-Coupé in Genf seine Weltpremiere feiern. An Überzeugungskraft wird es dem neuen Coupé dabei in keinem Fall mangeln. Immerhin hat Mercedes das neue C-Klasse Coupé mit einem dynamischen Format ausgestattet. Bereits auf den ersten Blick schafft es das Design zu begeistern und zum Träumen zu bewegen. Doch auch an Elan mangelt es dem Modell nicht. Immerhin wurde es von dem Automobilhersteller mit leistungsstarken Motoren ausgestattet. Dabei können die Kunden künftig zwischen fünf kraftvollen Direkteinspritzer-Motoren wählen.
Zur Serienausstattung des neuen C-Klasse-Coupés wird zudem die ECO Start-Stopp-Funktion gehören. Damit sich die Fahrer in dem Modell möglichst sicher fühlen, wurde es von dem Hersteller mit zahlreichen Assistenzsystemen ausgestattet. Für einen gewissen Erlebnischarakter sorgt die neue Telematik-Generation, die ihrem Nutzer einen Internetzugang bietet. Schon auf den ersten Blick wird damit deutlich, dass es sich bei dem C-Klasse-Coupé um eine durchaus expressive Neuauflage handelt.